Mattheis: Finanzielle Unterstützung für Eltern wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 22.05.2020 in Pressemitteilungen

Ulm, 22.05.2020 – Der Bundestag bereitet eine weitere Änderung des Infektionsschutzgesetzes vor, um Eltern länger als bisher eine finanzielle Entschädigung zu gewähren, wenn sie wegen Kinderbetreuung ihrer Arbeit nicht nachgehen können. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Fraktion für Infektionsschutz, freut sich über die Entscheidung.

 

„Diese finanzielle Unterstützung ist absolut richtig.“, sagte Mattheis. „Eltern dürfen nicht im Regen stehen, wenn die Kinderbetreuung ausfällt. Gleichzeitig fordern wir die Länder auf, weiter an einem Konzept zu arbeiten, wie schrittweise Kitas und Schulen wieder öffnen können, wenn es der Infektionsschutz zulässt. Kinder brauchen die Gemeinschaft anderer Kinder, wir wollen ihnen das so schnell wie möglich wieder ermöglichen und damit auch Eltern entlasten, die in den vergangenen Wochen Kinderbetreuung, Arbeit und Haushalt miteinander vereinbaren mussten.“

 

 „Klare Sache: Eltern dürfen nicht wegen Corona in zusätzlich finanzielle Nöte geraten“, sagte Mattheis. „Wir werden daher die Dauer der Entschädigungszahlung von jetzt sechs auf 10 Wochen pro Elternteil bzw. 20 Wochen für Alleinerziehende verlängern. Gezahlt wird analog zum Kurzarbeitergeld 67% des Nettogehalts, wenn die Eltern zu Hause bleiben müssen und nicht arbeiten können, weil die Kinderbetreuung aufgrund von Corona schließen musste. Die Regelung gilt für Kinder bis 12 Jahre, also auch Grundschulkinder.“

 

Die Neuregelung der Entschädigung für Eltern soll als Änderungsantrag in der kommenden Woche im Bundestag beraten und am Donnerstag, 28. Mai 2020 verabschiedet werden.  

 
 

Homepage Hilde Mattheis MdB

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